Die vergangene Spielzeit der Bodensee Philharmonie hat eindrucksvoll gezeigt, wie vielseitig ein Orchester heute agieren kann: Mit Konzerten an ungewöhnlichen Orten wie Kaufhäusern, Brücken oder dem Marktplatz gelang es, klassische Musik direkt ins gesellschaftliche Leben zu tragen und neue Zielgruppen zu erreichen. „Unsere Musik verbindet, unsere Musik schafft Energien und einen Zusammenhalt! Hier ist Konstanz ein Paradebeispiel, ja ein Vorbild geworden! Und das freut mich.“ so Chefdirigent Gabriel Venzago. Auch in der neuen Saison bleibt die Philharmonie ihrem künstlerischen Anspruch treu – mit Philharmonischen Konzerten auf höchstem Niveau, außergewöhnlichen Kammermusikformaten und innovativen Vermittlungsprojekten.
Ein thematischer Schwerpunkt der Philharmonischen Konzerte in der neuen Saison liegt auf dem Element Wasser: Vom Klang der Glasharmonika über Wassergeister aus der Tiefe des Sees wie Undine, Melusine oder Melisande zieht sich ein roter Faden durch die Programme. Der diesjährige Podcast nimmt darauf Bezug mit regionalen Geschichten und Sagen rund um den Bodensee.
Neben den zehn Philharmonischen Konzerten präsentiert sich die Bodensee Philharmonie auch in einer Reihe von Extrakonzerten in voller Orchesterbesetzung – mit großem Klang, besonderen Gästen und vielgestaltigen Programmen.
Begleitet wird die Saison von vielseitigen Projekten wie Zukunftsmusikwochen, Sitzkissenkonzerten, Side-by-Side-Formaten mit der Musikschule Konstanz sowie der beliebten moZart-Reihe im Steigenberger Inselhotel. So zeigt die Bodensee Philharmonie auch in der neuen Saison: Musik kennt keine Grenzen – weder räumlich noch gesellschaftlich.
Intendant Dr. Hans-Georg Hofmann betont: „Wir entdecken neue Formate, bleiben aber unserer Linie treu: Menschen mit Musik zu berühren, Begegnungen an unterschiedlichen Orten zu ermöglichen und den interkulturellen Dialog zu fördern.“
Weitere Informationen zum Programm der Saison 2025/26 finden Interessierte hier.