Vorführung
Theaterstück: „Drei Zwei Eins“ – Was wir vom Tod fürs Leben lernen können
Mit vier Aufführungen Ende Oktober und im November 2026 bringt der Hospizverein Konstanz sein generationenübergreifendes Amateurtheaterprojekt „Drei Zwei Eins“ – Was wir vom Tod fürs Leben lernen können auf die Bühne.
Mit vier Aufführungen Ende Oktober und im November 2026 bringt der Hospizverein Konstanz sein generationenübergreifendes Amateurtheaterprojekt „Drei Zwei Eins“ – Was wir vom Tod fürs Leben lernen können auf die Bühne. Gespielt wird am 31. Oktober um 19.00 Uhr und am 1. November um 17.00 Uhr im Konzil in Konstanz, am 4. November um 19.00 Uhr in St. Meinrad in Radolfzell sowie am 15. November um 19.00 Uhr in der GEMS in Singen. Es spielen Ehrenamtliche und Menschen, die dem Hospizverein Konstanz e.V. nahestehen.
Die Gesellschaft hat den Tod aus ihrem Bewusstsein verbannt. Doch was passiert, wenn wir uns den starken Gefühlen stellen, die er in uns auslöst? In „Drei Zwei Eins“ wagen es Ehrenamtliche des Hospizvereins und Menschen, die dem Verein nahestehen, unter der Spielleitung von Julia Katterfeld, genau das: Sie bringen den Tod zurück auf die Bühne – nicht als Tabu, sondern als Teil des Lebens.
Zwischen Kiosk und Bushaltestelle begegnen wir Menschen, die plötzlich mit dem Unausweichlichen konfrontiert sind. Mal humorvoll, mal poetisch, mal berührend verhandeln sie die großen Fragen: Was zählt im Leben wirklich? Was bleibt? Und wie finden wir den Mut, uns dem zu stellen, was wir so lange verdrängt haben?
„Drei Zwei Eins“ ist ein Stück, das berührt, weil es ehrlich ist. Weil es zeigt, dass der Tod nicht das Ende, sondern oft der Anfang von etwas Neuem sein kann: von Klarheit, von Verbundenheit, von einem bewussteren Leben. Es ist ein Stück, das zum Lachen, Nachdenken und Fühlen anregen will - weil das Leben erst dann ganz gelebt wird, wenn wir auch den Tod annehmen.
Karten können an der Abendkasse erworben werden (regulär: 17 €/ermäßigt: 10 €).
Triggerwarnung: Im Stück wird unter anderem Suizid thematisiert.
Mehr Infos unter https://hospiz-konstanz.de/veranstaltung/veranstaltung-2026-10-drei-zwei-eins/
Die Gesellschaft hat den Tod aus ihrem Bewusstsein verbannt. Doch was passiert, wenn wir uns den starken Gefühlen stellen, die er in uns auslöst? In „Drei Zwei Eins“ wagen es Ehrenamtliche des Hospizvereins und Menschen, die dem Verein nahestehen, unter der Spielleitung von Julia Katterfeld, genau das: Sie bringen den Tod zurück auf die Bühne – nicht als Tabu, sondern als Teil des Lebens.
Zwischen Kiosk und Bushaltestelle begegnen wir Menschen, die plötzlich mit dem Unausweichlichen konfrontiert sind. Mal humorvoll, mal poetisch, mal berührend verhandeln sie die großen Fragen: Was zählt im Leben wirklich? Was bleibt? Und wie finden wir den Mut, uns dem zu stellen, was wir so lange verdrängt haben?
„Drei Zwei Eins“ ist ein Stück, das berührt, weil es ehrlich ist. Weil es zeigt, dass der Tod nicht das Ende, sondern oft der Anfang von etwas Neuem sein kann: von Klarheit, von Verbundenheit, von einem bewussteren Leben. Es ist ein Stück, das zum Lachen, Nachdenken und Fühlen anregen will - weil das Leben erst dann ganz gelebt wird, wenn wir auch den Tod annehmen.
Karten können an der Abendkasse erworben werden (regulär: 17 €/ermäßigt: 10 €).
Triggerwarnung: Im Stück wird unter anderem Suizid thematisiert.
Mehr Infos unter https://hospiz-konstanz.de/veranstaltung/veranstaltung-2026-10-drei-zwei-eins/
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