Mit Motiven wie dem Magier, der Herrscherin, dem Glücksrad, dem Narr u.v.m. symbolisieren die Skulpturen die Bedingungen der menschlichen Existenz und ermöglichen dem Betrachter aufgrund ihrer Leichtigkeit Raum für unterschiedlichste Perspektiven und Interpretationen.
Die insgesamt 22 Skulpturen stehen für eine neue Grenzkultur, die als Vorbild für viele andere Grenzregionen dienen kann. Sie stehen direkt auf der Grenze der beiden Länder – zur Hälfte in Deutschland, zur Hälfte in der Schweiz. Erschaffen wurden sie von Künstler Johannes Dörflinger.